Das Grün umschlingt das Eisen – Naturzyklus 1

Bewertet mit 5.00 von 5, basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

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„Das Grün umschlingt das Eisen“ ist ein Highfantasy-Roman, jedoch nicht mit einem vom Mittelalter inspirierten Setting, sondern spielt in einer modernen Welt. Viele Probleme dieser fiktionalen Republik namens Sarnia, spiegeln die heutigen gesellschaftlichen Komplikationen wieder. Es geht um Naturschutz, Ausgrenzung, Rassismus und übermäßigen Industrialismus. Sehr reale Probleme also, verpackt in einer Fantasy-Welt.

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Artikelnummer: 9783000578960 Kategorie:

Beschreibung

„Das Grün umschlingt das Eisen“ ist ein Highfantasy-Roman, jedoch nicht mit einem vom Mittelalter inspirierten Setting, sondern spielt in einer modernen Welt. Viele Probleme dieser fiktionalen Republik namens Sarnia, spiegeln die heutigen gesellschaftlichen Komplikationen wieder. Es geht um Naturschutz, Ausgrenzung, Rassismus und übermäßigen Industrialismus. Sehr reale Probleme also, verpackt in einer Fantasy-Welt.

Inspirationen lieferten viele große Autoren der Fantasy-Literatur, darunter J.R.R. Tolkien, Andrzej Sapkowski und alles, was mit Highfantasy im Speziellen zu tun hat.

Ich jedenfalls hoffe, dass ihr viel Freude an der von mir kreierten Welt habt und in ihr versinken könnt, wie in jenen meiner Vorbilder.

Serahil Mordai ist ein Jahrhunderte alter Halbelf und Ermittler der Polizeigarde der Metropole Eisenthal. Sein neuster Fall, den er zusammen mit seiner jungen Partnerin Alya Servil untersucht, dreht sich um eine brutale Attacke durch ein unbekanntes Tier. Die Spuren sind widersprüchlich und die Vergangenheit des Opfers dubios. Das Ermittlerduo versinkt immer mehr in einem Sumpf aus Intrigen, der bis in die höchsten Ämter führt.

Zusätzliche Information

Gewicht 400 g
Größe 215 x 135 x 16 mm

2 Bewertungen für Das Grün umschlingt das Eisen – Naturzyklus 1

  1. Bewertet mit 5 von 5

    joraku

    Hinweis: Ich habe das Buch damals noch über Amazon gekauft.

    Mir hat die Geschichte oder besser gesagt der Krimi mit Serahil sehr gut gefallen, teilweise verliert sich der Autor etwas in den Beschreibungen der einzelnen Figuren und in langen Sätzen. An den Schreibstil muss man sich daher etwas gewöhnen, ich fand aber sogar gefallen daran, denn die Eigenheiten der Welt werden sehr gut dargestellt. So fällt einem das Eintauchen in dieser leicht und ich freue mich schon auf etwaige Fortsetzungen!

    Die Mischung macht’s einfach, Kriminalfall in einer Fantasy-Welt! Für Liebhaber beider Genre eine Empfehlung, diesem Erstlingswerk eine Chance zu geben!

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Suhani

    Als ich auf das Buch aufmerksam wurde konnte ich mit dem Titel nicht wirklich was anfangen. Das Cover sieht zwar toll aus, aber mit dem Klappentext und der Leseprobe konnte ich es nicht in Verbindung bringen….
    Also fand ich den Titel ziemlich „komisch“, aber die Vorstellung des Buches vom Autor und die Leseprobe machten mich neugierig – zumal ich Fantasy nicht oft lese.
    Aber gut das ich nicht an Hand des Covers und Titel entschieden habe, sonst hätte ich ein Buch verpasst das mir gut gefallen hat.

    Es ist, wie der Klappentext schon sagt, eine Highfantasy.
    Hier gibt es Orks, Zwerge und das Folk der Halbelfen – aber auch noch Menschen.
    Dementsprechend sieht die Welt aus.
    Viel Industrie mit viel Stahl und Glas der Reichen und Industriellen gibt es dort genauso wie verwahrloste Gegenden, in denen die niedrigeren der Bevölkerung wohnen und in der es Bandenkriege gibt.
    Und dazwischen findet man die Natur, und Zeichen von Elfen und Zwergen.
    Es gibt von allem etwas, von dem einen mehr, von dem anderen weniger.
    Wenn man statt der Fantasy-Wesen ganz normale Menschen genommen hätte, dann hätte es auch eine Geschichte mit Mordfall in unserer realen Welt sein können.
    Denn auch in dieser Geschichte herrschen Themen – und zwar wichtige, die die ganze (Fantasy)Welt betrifft:
    Die Natur wird ausgerottet, Intrigen, Politik, Ausgrenzung und noch einige mehr.

    Wie gesagt, ich lese nur wenig Fantasy und da muss dann schon eine Geschichte daher kommen, die nicht nur das „übliche“ mit sich bringt.
    Und genauso eine Geschichte ist diese.
    Hier bekämpfen sich nicht nur irgendwelche Fantasy-Wesen um die Herrschaft für irgendetwas zubekommen und am Ende siegt der Held, der die Welt rettet.
    Worum es hier geht kann man auch ohne Probleme in der heutigen Welt sehen. Bei uns sind es die Menschen, also wir selber, die die Natur vernichten – auch wenn es immer noch welche gibt, die das zu verhindern versuchen und gegen die Vernichtung der Natur ankämpfen.
    Darum geht es in dieser Geschichte und langsam erschießt sich dann auch der „komische“ Titel.
    Ja er passt haargenau, genau wie das Bild.
    Das Ganze entwickelt sich wie von selbst um den Mordfall, in dem der Halbelf Serahil ermittelt.
    An dem Fall finde ich auch sehr gut, dass sich die Lösung erst nach und nach erschließt, denn nichts ist langweiliger für mich, wenn ich schon nach den ersten fünfzig Seiten weiß wer der Täter und was sein Motiv ist.
    Obwohl das Buch nur etwas über 300 Seiten hat, so ist die Geschichte doch sehr komplex.
    Serahil hat seine Quellen – auch im „Untergrund“ und nur langsam kommen die Intrigen zu Tage, die zum Mord geführt haben, die bis in die obere Etage der Politik führen.

    Der Autor hat hier eine spannende Geschichte geschaffen, die flüssig zu lesen ist und viel Kopfkino produziert in der ich mittendrin sein durfte.
    Die einzelnen Figuren hatten alle einen eigenen Charakter und waren dadurch sehr authentisch – egal welches Wesen. Jedes war ein Individuum.
    Serahil war mir sehr sympathisch, genau wie Alya, die mit Serahil zusammen ermittelt. Aber auch Kazina, die Ork-Frau, konnte ich gut in ihrer Zwickmühle verstehen.

    Mein Fazit:
    Eine Fantasy-Geschichte mir neuer Idee, die mich von Anfang bis Ende fesseln konnte.
    Ein für mich gelungenes Debüt, bei dem ich auf den nächsten Teil gespannt bin.
    Von mir gibt es eine Empfehlung für alle Fantasy-und Krimifans und die, die mal ein Buch mit anderer Idee lesen möchten.

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